René Tuma: Videographien des Social Distancing

In seinem Vortrag vom 24. November 2021 stellte René Tuma Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt AviDa vor. Die Pandemie wurde im Alltag vor allem durch das sogenannte “Social Distancing” sichtbar gemacht. Der Vortrag präsentiert einige Einblicke in videographische Erhebungen und darauf aufbauende Analysen, die den praktischen Umgang und die veränderten Interaktionsformen durch “Social Distancing” in den Blick nehmen.

René Tuma ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin und Fellow an der Universität Amsterdam.

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Marlene Müller-Brandeck

Jo Reichertz: Corona und die Krise der qualitativen Sozialforschung

In seinem Vortrag vom 24. November 2021 präsentiert Jo Reichertz, wie die Corona-Pandemie die qualitative Sozialforschung im Hinblick auf Infektionsschutz, Digitalisierung und Datenschutz verändert. Er sieht in der digitalisierten qualitativen Forschung, wie sie während der Corona-Pandemie vermehrt und fast ausschließlich durchgeführt werden konnte, nicht nur Fortschritte, sondern auch Herausforderungen. Mit seinem Vortrag regt er eine Reflexion über digitale Methoden in der qualitativen Sozialforschung an.

Jo Reichertz ist emeritierter Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen sowie Mitglied des Vorstands am Kulturwissenschaftlichen institut Essen und Leiter des Forschungsbereichs “Kommunikationskultur”.

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Bjarne von Gaessler

Katharina Manderscheid und Lorenz Gaedke: Ungleicher Familienalltag durch die Corona-Pandemie

In ihrem Vortrag vom 17. November präsentierten Lorenz Gaedke und Katharina Manderscheid erste Ergebnisse aus ihrer Studie zu Ungleichheit im Familienalltag durch die Corona-Pandemie. Mit einem Methoden-Mix werden Familien verschiedener sozialer Milieus in den Städten Schwerin und Bremerhaven miteinander verglichen.

Katharina Manderscheid ist Professorin für Soziologie, insbesondere Lebensführung und Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg.

Lorenz Gaedke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie, Lebensführung und Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg.

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Marlene Müller-Brandeck

Nora Hangel: Solidarität in Zeiten der Pandemie? Eine vergleichende Längsschnittstudie zur Erforschung von Werten und Verhalten (SolPan)

In ihrem Vortrag vom 17. November 2021 präsentiert Nora Hangel eine internationale und vergleichende Längsschnittstudie “Solidarität in Zeiten der Pandemie”. Die Studie erforscht, wie Menschen in 10 unterschiedlichen europäischen Ländern auf die Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung reagieren.

Nora Hangel ist Postdoc am Lehrstuhl für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der Technischen Universität München (TUM).


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Nora Hangel

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Bjarne von Gaessler

Deborah Lupton: The COVID-19 Crisis in Australia: Local and Global Contexts

In her presentation on the 10th of November 2021, Deborah Lupton discusses how Australians experienced the COVID-19 crisis, from its first reporting to the present, where the largest states of New South Wales and Victoria, together with the Australian Capital Territory, are slowly emerging from extended strict lockdowns due to the Delta variant. She also introduces her new book COVID Societies: Theorising the Coronavirus Crisis (forthcoming from Routledge in April 2022), which provides a global perspective on the pandemic.

Deborah Lupton is a SHARP Professor in the Centre for Social Research in Health and the Social Policy Research Centre and Leader of the Vitalities Lab at the University of New South Wales Sydney (UNSW).

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Deborah Lupton

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Florian Binder

Robert Schäfer: Verschwörungsdenken als Mystifikation. Ein überraschendes Ergebnis der Analyse von Interviews mit Corona-Massnahmenkritiker:innen

In seinem Vortrag vom 10. November 2021 stellte Robert Schäfer anhand von Interviewdaten dar, dass es beim Verschwörungsdenken viel weniger um das Aufdecken verborgener Machenschaften geht, sondern um die Überzeugung, dass es überhaupt Verborgenes und Geheimes gibt. Dieses Interesse am Geheimnisvollen ist als Reaktion auf gesellschaftliche Entzauberungsprozesse, als Versuch der Wiederverzauberung der Welt interpretierbar.

Robert Schäfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Soziologie der Universität Basel. Die Ergebnisse stammen aus dem Forschungsprojekt “Politische Soziologie der Corona-Proteste”, das Schäfer neben Oliver Nachtwey und Nadine Frei leitet.

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Robert Schäfer

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Jan Wetzel
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Fünfte Staffel

Das Kolloquium startet in die fünfte – und letzte – Staffel. Jeden Mittwoch um 11 Uhr zwei Vorträge à 15 Minuten mit anschließend 15 Minuten Diskussion, vom 10. November 2021 bis 9. Februar 2022.

Sie wollen live dabei sein und mit den Vortragenden diskutieren? Alle Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Das Programm finden Sie hier.

Angelika Schwarz: Social Distancing – Geschichte und Gegenwart einer Berührungsökonomie

Social Distancing – so lautet die Formel, die den pandemischen Alltag bestimmt. In der öffentlichen Debatte gerät jedoch aus dem Blick, dass damit nicht nur ein Phänomen der Gegenwart bezeichnet wird. In ihrem Vortrag vom 4. August 2021 stellte Angelika Schwarz eine kurze Kulturgeschichte der sozialen Distanz dar. Parallel wird diskutiert, was die Technik des historischen Vergleichs, die selbst Distanz von ihrem Gegenstand ermöglicht, für die Analyse der Corona-Epidemie leisten kann.

Angelika Schwarz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt.

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Angelika Schwarz

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Jan Gehrmann

Maximilian Mayer: Strategische Differenzen im Pandemiemanagement: Pfadabhängigkeiten und Konsequenzen im internationalen Vergleich

In seinem Vortrag vom 28. Juli 2021 verglich Maximilian Mayer die unterschiedlichen Strategien zur Einschränkung der Pandemie in verschiedenen Ländern. Er arbeitet heraus, welche Begründungen und Erklärungen es für die jeweiligen Entscheidungen gab. Außerdem gab er einen Ausblick auf die international relevanten langfristigen Konsequenzen aus den unterschiedlichen Strategien.

Maximilian Mayer ist Junior-Professor für International Relations und Global Politics of Technology an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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Maximilian Mayer

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Jan Wetzel

Mathias Huebener: Rolle rückwärts in den Einstellungen zur Erwerbstätigkeit von Müttern – Neue empirische Befunde zu den Effekten der Pandemie

Am 28. Juli 2021 hielt Mathias Huebener einen Vortrag mit dem Titel „Rolle rückwärts in den Einstellungen zur Erwerbstätigkeit von Müttern – Neue empirische Befunde zu den Effekten der Pandemie. Repräsentative Daten aus dem Frühjahr 2021 zeigen eine zurückgegangene Zustimmung von Vätern in Westdeutschland zur Erwerbstätigkeit von Müttern. Bei Müttern werden hingegen keine veränderten Einstellungen zu Erwerbstätigkeit festgestellt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Pandemie Entwicklungen hin zu egalitären Geschlechterrollen gebremst oder sogar umgekehrt hat.

Mathias Huebener ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Familie am DIW Berlin. Die Ergebnisse sind in einem IZA Discussion Paper veröffentlicht.

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Mathias Huebener

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Michelle Boden