Programm

Nächstes Kolloquium: 03. Juni

11:00 — 11:15
“Corona – Bewährungsprobe für das deutsche Ausbildungssystem”
Heike Solga, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

11:30 — 11:45
“Europäische Solidarität in der Corona-Krise”
Jürgen Gerhards, Freie Universität Berlin

12:00 – 12:15
“Covid-19 – Lehrstück für Klimawandel und Nachhaltigkeit?”
Sighard Neckel, Universität Hamburg

Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Folgen lassen sich schon jetzt abschätzen für Bildung und Bildungsungleichheit, Digitalisierung, Familie, Gesundheit, Mortalität, Pflege, Solidarität, Sozialpolitik und sozialwissenschaftliche Datenerhebung?

Im Rahmen eines digitalen Kolloquiums wollen wir den soziologischen Perspektiven auf die Corona-Krise eine Plattform geben und zum Austausch anregen. Die Vorträge finden auf Zoom statt.

Die Vorträge stehen anschließend gesammelt als Podcasts hier zur Verfügung.

Organisation
Jutta Allmendinger
Armin Nassehi

Kontakt
Das Veranstaltungsteam erreichen Sie per E-Mail: coronasoziologie@wzb.eu.

Programm

8. April 2020

11:00 — 11:15
Soziologie der Pandemie
Karl Ulrich Mayer

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

11:30 — 11:45
Die Infektion der Gesellschaft
Armin Nassehi

Ludwig-Maximilians-Universität München


15. April 2020

11:00 — 11:15
Leben in der Lage. Wie wirkt sich Corona auf Arbeit, Familie und Wohlbefinden aus?
Mareike Bünning und Lena Hipp

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

11:30 — 11:45
Methodische Probleme und Lösungen für eine epidemiologische Coronaforschung
Rainer Schnell und Menno Smid

Universität Duisburg-Essen und infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft


22. April 2020

11:00 — 11:15
Legitimationsglaube, Folgebereitschaft und Verhaltensorientierung
Heinz Bude

Universität Kassel

11:30 — 11:45
Shutdown der offenen Gesellschaft
Aladin El-Mafaalani

Universität Osnabrück

12:00 — 12:15
Akzeptanz App-basierter Kontaktnachverfolgung von Covid-19
Frauke Kreuter und Johannes Abeler

Universität Mannheim und University of Oxford


29. April 2020

11:00 — 11:15
Die Corona-Pandemie als kritisches Ereignis im Lebensverlauf – Design und erste Ergebnisse der SOEP-CoV Studie
Stefan Liebig und Simon Kühne

Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) und Universität Bielefeld

11:30 — 11:45
Corona, Krise und Geburten
Michaela Kreyenfeld

Hertie School of Governance

12:00 — 12:15
Körper im „Ausnahmezustand“
Gabriele Klein und Katharina Liebsch

Universität Hamburg und Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg


6. Mai 2020

11:00 — 11:15
Soziale Normen. Prosoziales Verhalten in der Corona-Krise
Andreas Diekmann

ETH Zürich

11:30 — 11:45
Fieberhafte Forschung – Warum Forschung derzeit wenig verlässlich ist und was wir dagegen tun können
Katrin Auspurg

Ludwig-Maximilians-Universität München


13. Mai 2020


20. Mai 2020

11:00 — 11:15
Ein Virus, das keine Grenzen kennt? – Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen und die internationale Verbreitung von COVID-19
Ruud Koopmans

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

11:30 — 11:45
Offene Fragen in der demographischen Mortalitätsforschung
Roland Rau

Universität Rostock


27. Mai 2020

11:00 — 11:15
Risikopolitik
Andreas Reckwitz
Humboldt-Universität zu Berlin

11:30 — 11:45
Corona-Pandemie und Mobilität
Jens Dangschat
Technische Universität Wien


3. Juni 2020

11:00 — 11:15
Corona – Bewährungsprobe für das deutsche Ausbildungssystem
Heike Solga
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

11:30 — 11:45
Europäische Solidarität in der Corona-Krise
Jürgen Gerhards
Freie Universität Berlin

12:00 — 12:15
Covid-19 – Lehrstück für Klimawandel und Nachhaltigkeit?
Sighard Neckel
Universität Hamburg


10. Juni 2020

11:00 — 11:15
Steffen Mau
Humboldt-Universität zu Berlin

11:30 — 11:45
Birgit Leyendecker
Ruhr-Universität Bochum

12:00 — 12:15
Alena Buyx
Technische Universität München / Deutscher Ethikrat


17. Juni 2020

11:00 — 11:15
Michaela Pfadenhauer
Universität Wien

11:30 — 11:45
Vertrauen und Kontrolle in der Corona-Krise
Jutta Allmendinger und Jan Wetzel
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung