Benjamin Schulz: F├╝r wen brachte Corona einen Digitalisierungsschub? Ergebnisse aus dem Nationalen Bildungspanel zu Ver├Ąnderungen in der Nutzung digitaler Technologien w├Ąhrend der COVID-19-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat dazu gef├╝hrt, dass immer mehr Besch├Ąftigte im Arbeitsalltag vernetzte digitale Technologien nutzen. Wer aber nutzt etwa Videokonferenzsysteme oder kollaborative Software h├Ąufiger als zuvor, und f├╝r welche T├Ątigkeiten? In seinem Vortrag vom 23. Juni 2021 stellte Benjamin Schulz dazu Analysen der 2020er Corona-Zusatzerhebung des Nationalen Bildungspanels vor und diskutiert zu erwartende Auswirkungen auf die (soziale Ungleichheit von) Weiterbildungsbeteiligung und die digitale Spaltung der Erwerbsbev├Âlkerung.

Benjamin Schulz ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Nationales Bildungspanel: Berufsbildung und lebenslanges Lernen, am Wissenschaftszentrum Berlin f├╝r Sozialforschung.

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Boris Holzer: Die Corona-Krise als Gesellschaftsexperiment: Zur (Nicht-)Ersetzbarkeit sozialer Strukturen

In seinem Vortrag vom 17.M├Ąrz 2021 betonte Boris Holzer den experimentellen Charakter der Einschr├Ąnkungen pers├Ânlichen, k├Ârperlichen Kontaktes. Funktionale ├äquivalente wurden erforderlich, vor allem durch digitale Kommunikation. Holzer fragt nach den Folgen dieser Versuchsanordnung und zeigt Beispiele daf├╝r, welche Spielr├Ąume einzelne gesellschaftliche Teilbereiche f├╝r die Substitution von Pr├Ąsenzkommunikation haben.

Boris Holzer ist Professor f├╝r Allgemeine Soziologie und Makrosoziologie an der Universit├Ąt Konstanz. Vor├╝berlegungen zu seinem Vortrag sind im letzten Jahr bei Soziopolis erschienen.

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Jan Gehrmann

J├╝rgen Gerhards und Michael Z├╝rn: China und die westlich-liberalen Demokratien in der Systemkonkurrenz: Zeigt die Bew├Ąltigung der Corona-Krise die ├ťberlegenheit einer technokratischen Autokratie?

Den Auftakt zur dritten Staffel unserer Reihe bildete ein Vortrag von J├╝rgen Gerhards und Michael Z├╝rn. Darin gehen sie von der Beobachtung aus, dass die Ma├čnahmen zur Pandemiebek├Ąmpfung in China effektiver waren als in vielen westlich-liberalen Demokratien. Davon ausgehend pl├Ądieren sie f├╝r einen verst├Ąrkten staatlichen Kompetenzaufbau in der Digitalisierung als Grundlage daf├╝r, die internationalen Regeln in diesem Bereich langfristig mitgestalten zu k├Ânnen.

Der Vortrag beruht auf einem Artikel, der am 13. Januar 2021 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist.

J├╝rgen Gerhards ist Professor f├╝r Makrosoziologie an der Freien Universit├Ąt Berlin. Michael Z├╝rn ist Direktor der Abteilung ÔÇ×Global GovernanceÔÇť am Wissenschaftszentrum Berlin f├╝r Sozialforschung (WZB) und Professor f├╝r Internationale Beziehungen an der Freien Universit├Ąt Berlin.

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Jan Wetzel

Britta Klopsch und Anne Sliwka: Wie die Pandemie die ÔÇ×Grammatik der SchuleÔÇť ver├Ąndert

In ihrem Vortrag vom 9. Dezember 2020 argumentierten Britta Klopsch und Anne Sliwka, dass die traditionellen Struktur- und Prozessmerkmale der Schule, die ihre Urspr├╝nge im Industriezeitalter haben, f├╝r ein Lernen in der heutigen Wissensgesellschaft nicht mehr geeignet sind. Besonders deutlich wird dies vor dem Hintergrund der Herausforderungen, die mit der Pandemie einhergehen. Entlang von vier Gestaltungsachsen zeigen sie, wie die Organisationslogik der Schule jetzt neu ausgerichtet werden kann, um alle Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler optimal zu erreichen und in ihrem Lernen zu unterst├╝tzen.

Anne Sliwka ist Professorin f├╝r Bildungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Schulp├Ądagogik an der Universit├Ąt Heidelberg. Britta Klopsch ist Juniorprofessorin am Karlsruher Institut f├╝r Technologie.

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Sandra Leumann